Institut für Schmerzforschung, Therapie und Salutogenesebildung

Schmerzen verstehen

und endlich loswerden

Wir finden die wahren Ursachen deiner chronischen Schmerzen – dort, wo andere nicht suchen: im Zusammenspiel von körperlichen und mentalen Faktoren.

Chronische Schmerzen sind überwindbar auch für Dich.

Viele Therapien behandeln Symptome. Wir gehen dorthin, wo der Schmerz entsteht: tief ins Zusammenspiel von Körper, Emotion und Lebensgeschichte.
Physiotherapeut & Psychosozialer Berater mit 27 Jahren Berufserfahrung bei über 2.700 Patienten.

Einzigartige und bewährte Methode: Kombination von Wissen aus Physiotherapie und psychosozialer Beratung zur Auflösung der emotionalen und mentalen Ursachen.

Schnelle Fortschritte: In den meisten Fällen, erzielen wir bereits innerhalb der ersten fünf Termine spürbare Fortschritte – selbst bei langjährigen Schmerzen.

So wirktSchmerz‒Coaching : Schmerzen an der Ursache behandeln

Die Ursache von chronischen Schmerzen (Schmerz der länger als 6 Wochen bleibt) versteckt sich häufig im mentalen bzw. emotionalen Bereich.
Medikamente können Schmerzen meist nur kurzfristig betäuben, aber nicht auflösen.
Klassische Behandlung erzielen oft nur geringe - und nicht nachhaltige - Ergebnisse. Der Schmerz kommt wieder!
Unser einzigartiges Schmerz-Coaching setzt bei der tatsächlichen Ursache an und erzielt als einziger Ansatz regelmäßig dauerhafte Erfolge.
WICHTIG:

Schmerz-Coaching ist für Dich geeignet, wenn ...

Schmerz-Coaching ist
NICHT hilfreich, wenn ...
... der Schmerz keine Organe des Stütz- und Bewegungsapparats betrifft.
... der Schmerz auf Grund frischer, physischer Verletzungen des betreffenden Gewebes z.B. durch Schläge, Stürze, Schnitte (z.B. auch Operationen), etc. besteht.
Weitere Ausschließungsgründe werden ggfs. im unverbindlichen Vorgespräch geklärt.
Schmerz-Coaching
I S T hilfreich, . . .
... bei Schmerzen und Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparats ...
... die durch physische Einwirkung wie Verletzungen oder Operationen nicht oder nicht mehr erklärbar sind, oder ...
... deren enormes Ausmaß nicht erklärbar ist, und ...
... die länger als 6 Wochen, bei besonders schwierigen Situationen max. 3 Monate, andauern.
Grundsätzlich trifft das auf ALLE CHRONISCHEN oder CHRONISCH WIEDERKEHRENDEN („rezidivierenden“) SCHMERZEN, also auf alle Schmerzen die länger als 3 Monate anhalten bzw. länger als 3 Monate immer wieder auftreten, zu. Das schließt seit Jahrzehnten bestehende Beschwerden ausdrücklich ein.
Es kann aber auch auf AKUTE SCHMERZEN des Bewegungsapparats zutreffen, deren Ausmaß ungewöhnlich hoch/ extrem ist. Das ist spätestens dann der Fall, wenn Du auf Schmerzmittel (eingenommen oder injiziert) nicht bzw. nicht mehr ansprichst.

Wie finden wir heraus, ob unser Schmerz‒Coaching
auch für Dich funktioniert?


Schmerz-Coaching funktioniert ganz besonders in den Situationen, in denen alle körperlich-physischen Behandlungsansätze bislang keine Erfolge gebracht haben. Anhand eines Ersteinschätzungs-Fragebogens finden wir heraus, wie wahrscheinlich unsere Schmerz-Coaching-Methode bei dir zum Erfolg führen wird.
Schritt 1:
Fragebogen ausfüllen
Mithilfe des von Dir ausgefüllten Fragebogens erhalten wir die wichtigsten Informationen als Basis für unsere erste Einschätzung deiner Situation. Dauer: 5 Minuten
Schritt 2:
Experten-Prüfung
Anhand deiner Antworten im Fragebogen erstellen wir eine Ersteinschätzung und lassen Dir diese per E-Mail zukommen. Innerhalb von 24 Stunden.
Schritt 3:
Kostenloses Klärungsgespräch
Sofern wir dir helfen können, laden wir Dich zu einem persönlichen Gespräch ein, um eine endgültige Einschätzung vorzunehmen. Online, vor Ort oder am Telefon.

Glückliche Klienten, die ihre Schmerzen

dauerhaft losgeworden sind

Einige unserer Probanden haben uns freundlicherweise gestattet, ihren Fall an dieser Stelle anonymisiert zu vorzustellen. Herzlichen Dank dafür!
Andreas K., 46 Grafikdesigner

Bandscheibenvorfall, seit 4 Monaten zunehmender Schmerz

PROBLEM:
Seit 4 Monaten starke Schmerzen (Schmerzniveau 8/10), ausstrahlend bis ins Bein. OP war bereits im Gespräch.
LÖSUNG:
SchmerzCoaching (10 Einheiten) mit Fokus auf familiensystemische Ursachen.
ERGEBNIS:
„Nach erfolglosen Behandlungen bei Spezialisten und geplanter OP stieß ich auf Herrn Edengarter-Prosser. Bereits nach der ersten Sitzung zeigte sich eine deutliche Veränderung. Die Beschwerden verschwanden vollständig – und sind bis heute, 18 Monate später, nicht zurückgekehrt. Ich habe meine Lebensqualität zurück.“
Anton B., 77 pens. Kraftwerkmeister

Ischas‒artige Schmerzen

PROBLEM:
Seit einem Jahr zunehmende Schmerzen (8–9/10), keine Besserung durch Physiotherapie oder Schmerzmittel, Sitzen kaum möglich.
LÖSUNG:
SchmerzCoaching (20 Einheiten) mit Fokus auf unbewältigte Stressmuster (u. a. Hochwasserschäden).
ERGEBNIS:
„Erst durch das SchmerzCoaching wurde die wahre Ursache gefunden – und in kürzester Zeit gelöst. Seither bin ich endlich schmerzfrei.“
Ralph S., 57
Diplom-Kaufmann

RückenmarkskanalverengungHüftgelenksabnützung Kniegelenksabnützung

PROBLEM:
Jahrzehntelange chronische Rücken-, Hüft- und Knieschmerzen (ø 8/10), Beweglichkeit stark eingeschränkt, Schlafprobleme, große Verzweiflung.
LÖSUNG:
SchmerzCoaching (10 Einheiten) mit Fokus auf die Auflösung traumatischer Erfahrungen.
ERGEBNIS:
„Ich fühlte mich wie ein 80-Jähriger – heute bin ich fast vollständig schmerzfrei und genieße meine Freiheit in vollen Zügen.“
Monika F., 55 Unternehmerin

jahrzehtelange Nackenschmerzen, Tinnitus
PROBLEM:
5–20 Jahre Nackenschmerzen, chronischer Tinnitus (7/10), regelmäßige Gelenksblockaden und nächtliches Zähneknirschen.
LÖSUNG:
SchmerzCoaching (20 Einheiten) mit Fokus auf frühkindlich bedingte Stressmuster.
ERGEBNIS:
„Die Beschwerden sind fast vollständig verschwunden – und ich weiß jetzt, wie ich mich selbst wieder ins Gleichgewicht bringen kann.“

Institut für Schmerzforschung, Therapie und Salutogenesebildung

Mein Weg zu 95% Erfolgsquote!

Was als klassische Physiotherapie begann, wurde zur lebenslangen Suche nach den echten Ursachen von Schmerz. Schon früh bemerkte ich: Viele Beschwerden verschwinden nicht – obwohl alles „richtig“ gemacht wird. Warum? Weil die wahre Ursache oft nicht im Körper liegt, sondern in unbewältigten mental-emotionalen Konflikten.
Während andere Therapeuten Symptome behandelten, suchte ich nach der Wurzel. Ich forschte, lernte, kombinierte Physiotherapie mit psychosozialer Beratung – und entwickelte über Jahre eine Methode, die heute wirkt, wo andere längst nicht mehr weiterwissen.
So entstand ein tiefgreifendes SchmerzCoaching, das Körper und Psyche konsequent zusammendenkt – und selbst bei chronischen Schmerzen endlich Veränderung bringt.
DEIN WEG IN EIN SCHMERZFREIES LEBEN:

Der Schmerz‒Coaching‒Prozess

(20 Einheiten zu 25 Min.)
1. Fragebogen & Projekteinstieg

2. theoretische Einführung & erste Coaching-Aufträge zum richtigen Umgang mit Schmerz; Beginn der Notfalls-Hotline-Berechtigung

3. Schmerzursachen-Forschung

4. Schmerzursachen-Behebung

5. sobald Schmerzfreiheit erreicht wurde: VOLLE Rehabilitation in alltägliche, berufsbedingte und sportliche Tätigkeiten, dadurch Wiederherstellung des vollen Vertrauens in den eigenen Körper

6. Reflexion & spezifische Präventionsstrategie erarbeiten

7. Evaluation & Entlassung; Ende der Notfalls-Hotline-Berechtigung
Die 10 Prozess‒Schritte
eines Schmerz‒Coachings im Detail:


1
Passung klären
Online-Fragebogen ausfüllen, unverbindliches Klärungsgespräch & ggfs. Projekteinstieg: Damit wir Deine und unsere Zeit nicht sinnlos vergeuden klären wir vorab möglichst genau, ob wir Dir tatsächlich helfen können und ob unsere Zusammenarbeit gute Chancen hat erfolgreich zu sein.
2
Start des Schmerz-Coachings
Der Start des Schmerz-Coachings bietet eine umfassende Einführung in das Verständnis von Schmerz. Teilnehmer gewinnen wertvolle Erkenntnisse, erleben zahlreiche Aha-Momente und erhalten erste konkrete Coaching-Aufträge für die direkte Umsetzung.
3
Start der Nofalls‒Hotline‒Berechtigung
Für akute Situationen erhält der Proband die Notfall-Hotline-Berechtigung, die ihm den Zugang zu einem Kurz-Coaching-Gespräch von bis zu 15 Minuten ermöglicht. In diesem Rahmen werden die aktuellen Schmerzen analysiert, Hintergründe besprochen und unmittelbare, umsetzbare Handlungsanweisungen gegeben. So stellen wir sicher, dass der Proband auch in akuten Belastungsmomenten optimal unterstützt wird.
4
Individuelle Schmerzen
Zu Beginn erfolgt eine ausführliche Dokumentation der aktuellen Beschwerden mittels eines strukturierten Fragebogens. Darauf aufbauend werden individuell abgestimmte Handlungsanweisungen zum schmerzlösenden Umgang mit den aktuellen Beschwerden gegeben.
5
Vertiefte Ursachen-Analyse/ Prägungen
Eine vertiefte Ursachenanalyse umfasst die Untersuchung prägender Faktoren und Hintergründe. Dazu zählen biografische, familiensystemische, prä- und perinatale sowie soziale, traumatische und transgenerationale Aspekte. Ergänzend werden bedeutende Lebensereignisse analysiert, um ein umfassendes Verständnis für die wichtigsten Schmerzentstehungsfaktoren zu gewinnen.
6
Anamnese der aktuellen Lebenssituation
Die Anamnese der aktuellen Lebenssituation beleuchtet die derzeitigen Einflüsse auf die Person, einschließlich beruflicher, sozialer und emotionaler und vieler weiterer Faktoren. Dabei wird insbesondere der Zusammenhang zu prägenden Erfahrungen betrachtet, welche ja als Grundlage für individuelle Schwachstellen wirken und das aktuelle Erleben maßgeblich beeinflussen können.
7
Schmerz-Coaching-Prozess
Der Schmerz-Coaching-Prozess erfolgt schrittweise durch aufeinander aufbauende Termine. In jeder Sitzung werden tieferen Zusammenhänge zwischen Beschwerden und deren mentalen oder emotionalen Ursachen analysiert, um sich schrittweise dem Kern des Problems zu nähern. Dabei kommt das Matruschka-Prinzip zum Einsatz: Schicht für Schicht werden ursächliche Konflikte und Themen aufgedeckt und durch entsprechende Maßnahmen aufgelöst bzw. entschärft.
8
Wiederherstellung des vollständigen Vertrauens in den eigenen Körper
Sobald weitgehende Schmerzfreiheit erreicht wurde treiben wir die volle Rehabilitation in alltägliche, berufsbedingte, ggfs. handwerkliche und sportliche Tätigkeiten voran. D.h. der erreichte, gute Zustand wird durch konkrete, für den Probanden relevante Belastungssituationen getestet und dabei auftretende Probleme analysiert und überwunden. Diese Phase ist erst abgeschlossen, wenn sämtliche Belastungsszenarien durchgängig schmerzfrei gemeistert werden können. Dadurch wird tiefsitzende Angst vor dem Wiederaufflammen des Schmerzes aufgelöst und somit das volle Vertrauen in den eigenen Körper wieder hergestellt.
9
Reflexion des Therapie-Prozesses
Die Reflexion des Therapie-Prozesses bildet den vorletzten Teil des Schmerz-Coachings. Der Proband wird befähigt, den gesamten Verlauf seiner Schmerzkrise zu verstehen und präventive Strategien zu entwickeln, um zukünftigen Belastungssituationen aktiv vorzubeugen und drohendes Wiederaufflammen der Problematik vorzeitig zu vermeiden. Konkrete Handlungsanleitungen werden erarbeitet und bieten praktische Unterstützung für den Alltag.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Sinnintegration, dem zentralen Element der Salutogenese: Gemeinsam wird erarbeitet, inwiefern die überwundene Krise Sinn für die persönliche Entwicklung des Probanden gemacht hat und wie sie ihn gestärkt hat. Dieses Verständnis trägt dazu bei, die Krise nicht nur zu bewältigen, sondern sie als wertvolle Erfahrung und Ressource für seine zukünftige Resilienz zu begreifen.
10
Evaluation & Evidenzsicherung
Die Evaluation und Evidenzsicherung ist ein zentraler Bestandteil des Schmerz-Coaching-Prozesses. Mithilfe von Schmerzskizzen, Fragebögen und detaillierten Fallbeschreibungen wird der Fortschritt systematisch dokumentiert. Zusätzlich wird der neue Zustand des Probanden messbar gemacht, um Veränderungen objektiv nachzuweisen.
Ein Testimonial des Probanden dient nicht nur der Qualitätssicherung, sowie als inspirierendes Beispiel für andere, sondern auch zur eigenen neurologischen Verankerung des neugewonnenen Zustands der Freiheit. Dieser Prozess wird durch den Ansatz der Salutogenese ergänzt, der eine empirische Erforschung der gesundheitsfördernden Faktoren ermöglicht und die Wirksamkeit des Coaching-Prozesses fundiert untermauert.
Mit Abschluss der Evaluation & Evidenzsicherung endet die Notfalls-Hotline-Berechtigung und der Proband wird in ein schmerzfreies Leben entlassen.

Häufig gestellte Fragen:

Warum sind Sie so sicher, dass Schmerzen/Beschwerden ihre Ursache im mental-emotionalen Bereich haben?
Zu Anfang meiner Arbeit hielt ich diesen Zusammenhang selbst für höchst fraglich. Mehrere Jahrzehnte praktischer Arbeit als Physiotherapeut und Psychosozialer Berater haben mich jedoch schließlich überzeugt. Mit fortschreitender Erfahrung zeigte sich, dass nahezu jedes körperliche Problem - auch die zähesten Fälle - auf dieser Ebene lösbar sind, vorausgesetzt, dass der betreffende Proband entsprechend mitarbeitet. Die Ergebnisse meiner Arbeit beweisen mir selbst Tag für Tag, dass dieser Ansatz funktioniert.
Wo Ergebnisse da sind, erübrigt sich jede Diskussion.
Wie genau läuft die Behandlung ab?
Bei jedem (Online-)Treffen fragen wir den aktuellen Schmerzzustand ab. Bei Bedarf erhältst du ggfs. konkrete Hinweise wie du auf dem Weg zur Schmerzfreiheit am besten und schnellsten vorankommst. Anschließend gehen wir in den eigentlichen Coaching-Prozess über.
Da es sich um ein 1:1-Live-Coaching handelt, können wir jederzeit auf aktuelle Themen eingehen und diese Flexibilität ist meistens auch notwendig, um das Ergebnis der Schmerzfreiheit auf dem schnellstmöglichen Weg zu erreichen. Unsere Absicht ist, Dich immer auf dem direkten Weg zur dauerhaften Schmerzfreiheit zu begleiten. Manchmal sind dazu aber scheinbare „Umwege“ erforderlich. Zum Ende der meisten Einheiten gebe ich Hinweise oder Aufträge für das weitere Vorgehen, basierend auf den Ergebnissen.
Wie unterscheidet sich diese Therapie von klassischen Methoden wie Physiotherapie oder Medikamenten?
1. Nur SchmerzCoaching setzt an der ursächlichen Wurzel des Problems an:
Der entscheidende Vorteil von SchmerzCoaching liegt darin, dass es an den tatsächlichen Ursachen von Schmerzen und Beschwerden bzw. langsamer, unvollständiger oder schlechter Heilung ansetzt, während Medikamente nur Schmerz unterdrücken bzw. Symptome überdecken, und Physiotherapie und andere körperbezogene Methoden nur einzelne körperliche Auswirkungen bzw. Nebenerscheinungen des Problems ausgleichen, jedoch damit keine ursächliche und somit häufig auch keine vollständige und endgültige Heilung bewirken können.
2. SchmerzCoaching unterstützt auch als einziges Verfahren die natürlichen Heilungsprozesse zu initialisieren: Heilung ist immer ein natürlicher Prozess. Wenn man z.B. an einen Knochenbruch denkt, dann ist klar, dass der Mediziner zwar dafür sorgen kann, dass die Knochenfragmente wieder glatt und passend aneinander liegen und das Ganze ruhig gestellt wird, sowie dass die mit der Verletzung verbundenen Schmerzen gedämpft werden. Dass diese Knochenfragmente aber miteinander verwachsen und wieder eine belastbare Verbindung miteinander herstellen, ist immer und ausschließlich ein natürlicher Prozess, den niemand „machen“ / künstlich erschaffen kann, sondern der von alleine, also von Natur aus geschieht. Genau so verhält es sich mit jeder Art von Heilung. Dieses Bewusstsein ist erstaunlicherweise in den bisherigen Methoden und Techniken nicht oder nur äußerst eingeschränkt gegeben, was auch die Ursache für die häufige Chronifizierung von Beschwerden darstellt. Demgegenüber ergibt sich schon alleine aus der konsequenten Anwendung dieses Wissens bei vielen Probanden eine außerordentlich rasche Besserung der Beschwerden.
Wie lange dauert es, bis ich eine Verbesserung spüre?
Der Heilungsprozess verläuft nach unserer Erfahrung bei jedem Patienten anders. Die meisten Probanden können jedoch innerhalb der ersten 5 Coaching-Einheiten bereits positive Veränderungen feststellen.
Bleiben die Effekte langfristig?
SchmerzCoaching setzt an der Wurzel des Problems an und zielt darauf ab, diese ein für alle Mal aufzulösen. In den aller meisten Fällen gelingt damit eine dauerhafte Auflösung der Beschwerden.
Welche Nebenwirkungen oder Risiken gibt es?
Gerade bei chronische Schmerzen ist unser SchmerzCoaching die Methode der Wahl. Es gibt keine klassischen Nebenwirkungen, jedoch Symptome, welche mit natürlichen Heilungsprozessen unvermeidlicherweise verbunden sind. Dies schließt vermehrten Schmerz für eine beschränkte Zeitspanne (Erstverschlechterung), sowie in einigen Fällen auch eine Ruhepflicht mit ein. Die Einnahme von Schmerzmitteln ist hier möglich und in vielen Fällen auch sinnvoll. Davon abgesehen gibt es keine Risiken.
Was kostet die Therapie und wird sie von der Krankenkasse übernommen?
SchmerzCoaching ist aus Sicht der Krankenkassen keine Therapie, sondern ein spezielles Beratungskonzept. Aus diesem Grund wird die Methode von den meisten gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Bei privaten Versicherungen lohnt es sich, nachzufragen.
Die Kosten des SchmerzCoaching hängen von deiner individuellen Situation ab, konkreter können wir dir das sagen, wenn du den Fragebogen ausgefüllt hast. Die Coaching-Pakete starten bei 580 Euro / für 5 Doppel-Einheiten (1 Einheit = 25 Minuten, 1 Doppeleinheit = 50 Minuten).
Welche Ausbildung haben Sie im Bereich der Schmerzbehandlung?
Ich verfüge über folgende professionelle Qualifikationen: Physiotherapeut, Psychosozialer Berater, Paarberater, Systemischer Aufsteller, Prä-und Perinataltrauma-Therapeut, Somatic-Stress-and-Trauma-Release-Therapeut, uvm.
Die mit Abstand wichtigste Ressource meines Wissens ist aber meine über 27-jährige praktische Erfahrung in der Arbeit mit Patienten/Probanden.
Ist die Behandlung schmerzhaft oder belastend?
Das Coaching ist körperlich natürlich nicht schmerzhaft. Die später nachfolgenden Reaktionen sind jedoch individuell verschieden. Die Möglichkeiten reichen von extrem rascher Auflösung der Beschwerden ohne weiteres Zutun bis hin zu aufwändigeren, mit Symptomen verbundenen Heilungsprozessen. Die tatsächlichen Belastungen sind jedoch meist deutlich geringer, als die meisten Probanden erwarten. Im Rahmen der Behandlung begleiten wir Sie selbstverständlich über den gesamten Heilungsprozess hinweg.

Ist die Behandlung auch für ältere Patienten oder solche mit mehreren Vorerkrankungen geeignet?
Grundsätzlich gibt es keinerlei Altersgrenzen, die Methode wurde schon häufig auch für Senioren erfolgreich angewendet. Jedoch hat sich in der Praxis gezeigt, dass es Menschen umso schwerer fällt ein neues Weltbild zu akzeptieren und ihr Handeln darauf aufzubauen, je älter sie sind. In jedem Fall ist aber eine durchschnittliche Auffassungsgabe nötig. Wenn diese aufgrund von Demenz oder ähnlich einschränkenden Krankheitsbildern des Betroffenen nicht (mehr) gegeben ist, können evtl. durch Coaching der pflegenden Angehörigen gewisse Erfolge erzielt werden. Bitte lassen Sie sich in diesem individuell von uns beraten.
Grundsätzlich gibt es auch keine krankheitsbezogene Begrenzung der Anwendbarkeit. Jedoch sind wir auf Beschwerden des Bewegungs- und Stützapparats spezialisiert. Wenn Deine Beschwerden andere Organe betreffen, kannst Du das im Bewerbungsbogen konkret benennen. Wir werden jeden Fall gesondert bewerten.
Gibt es wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit Ihrer Methode?
Es gibt mehr als ausreichend empirische Belege für die Wirksamkeit der Methode (→ siehe auch die Fallbeispiele auf dieser Seite, sowie den Abschnitt "Gibt's das überhaupt?"), allerdings eher wenig Interesse von entsprechenden Geldgebern für großangelegte wissenschaftliche Forschung. Das Institut für Schmerzforschung, Therapie und Salutogenesebildug - “Das ISTS” - wurde zu dem Zweck gegründet, in diesem Bereich weiter zu forschen und die Ergebnisse einem größeren Publikum zugänglich zu machen.
Wie schnell sehe ich Fortschritte?
Ursachen für Schmerzen können eher oberflächlich liegen, wie z.B. ein bestimmter Glaubenssatz, ein Konflikt mit einem Mitmenschen, eine berufliche Sorge, usw., oder sie können auch tiefer liegen: z.B. in Traumata der Kindheit und Schwangerschaft, transgenerationale und familiensystemische Verstrickungen, udglm. Entsprechend unterschiedlich lange dauert es, bis sich Beschwerden auflösen lassen. Typischerweise berichten Patienten nach spätestens fünf Sitzungen von deutlichen Verbesserungen.

Lebe auch du dein Leben endlich wieder schmerzfrei!

Fülle dazu einfach unseren Fragebogen aus und wir schauen gemeinsam, wie wir dir am besten helfen können.
Unsere Praxis
Insititut für Schmerzforschung, Therapie & Salutogenesebildung - Das ISTS.
Schneckgasse 20/ 1. Stock, 3100 St. Pölten, Österreich

Weitere wichtige Fragen und Antworten

Muss ich mich auf die Sitzungen vorbereiten oder erhalte ich Übungen für die Zeit dazwischen?
Aufgaben in Form von körperlichen Übungen werden selten aufgegeben, können aber im individuellen Fall vorkommen.
Mentale Übungen verwenden wir deutlich häufiger. Der Aufwand dafür hängt vom Verlauf des Heilungsprozesses ab, übersteigt jedoch selten 15-20 Minuten pro Tag.
Ist die Therapie auch bei psychischen Belastungen wirksam?
Es liegt im Wesen des mental-emotionalen SchmerzCoachings sich genau mit solchen Ursachen zu beschäftigen und diese aufzulösen. Deshalb ist es gerade bei psychischen Belastungen als Ursache von körperlichen Beschwerden wirksam.
Wenn es Ihnen in unserer Begleitung vorwiegend um psychische Beschwerden geht, dann vermerken Sie das bitte in unserem Fragebogen. Wir bewerten jeden Fall gesondert. Eines allerdings gleich vorweg: Wir bieten keine Psychotherapie an. Schmerz-Coaching von Probanden mit psychiatrischen Diagnosen ist ebenfalls nur nach detaillierter Absprache möglich.
Wie wird sich die Behandlung auf meinen Alltag auswirken?
Ja, in manchen Fällen müssen gewisse Gewohnheiten, Sport, Hobbies, etc., nur sehr selten auch Erwerbsarbeit und Hausarbeit zeitlich begrenzt eingeschränkt werden, um raschen Erfolg zu gewährleisten. Diese Einschränkungen sind jedoch vorübergehend.
Selbstverständlich wird es sich auch auf Deinen Alltag auswirken, wenn Deine Beschwerden Schritt um Schritt weniger werden.
Gibt es Fälle, in denen Ihre Methode nicht erfolgreich war?
Es gibt wenige Fälle, in denen unser Therapie-Ansatz nicht zum gewünschten Ergebnis der Schmerzfreiheit geführt hat. Ausschlaggebend dafür war jedoch nicht das Krankheitsbild bzw. die Symptome, sondern mangelnde Bereitschaft der Probanden, sich auf die Schmerz-Coaching-Methodik oder -Philosophie einzulassen. Oftmals liegt dem ein massiv erschüttertes Urvertrauen zugrunde. Aktuell forschen wir an der Lösung dieses Problems.
Wie lange dauern die einzelnen Sitzungen und wie viele brauche ich im Durchschnitt?
Eine Sitzung (“Einheit”) dauert 25 Minuten, und findet nach Bedarf, meist einmal pro Woche statt. Wir benötigen selten mehr als 20-25 Sitzungen. Speziell zu Beginn des Coachings kann es sinnvoll sein Doppel-Einheiten zu buchen.
Wie lange dauern die einzelnen Sitzungen und wie viele brauche ich im Durchschnitt?
Eine Sitzung (“Einheit”) dauert 25 Minuten, und findet nach Bedarf, meist einmal pro Woche statt. Wir benötigen selten mehr als 20-25 Sitzungen. Speziell zu Beginn des Coachings kann es sinnvoll sein Doppel-Einheiten zu buchen.
Was ist mit der „Notfall-Hotline“ gemeint?
Mit unsererm Notfall-Telefon-Service genießt Du das Privileg, Dich in schmerzhaften und emotionalen Krisen auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten bei uns zu melden zu dürfen. Wir rufen in aller Regel zeitnah zurück und unterstützen dich, um Dir in den schwierigsten Phasen deines Heilungsprozesses zur Seite zu stehen und Dir zu helfen immer zu verstehen was mit Deinem Körper gerade passiert. So glingt es am besten Deine Schmerzen zu lindern. Dieses einzigartige Service gibt unseren Probanden die nötige Sicherheit in akuten Schmerz-Situationen und verhindert das Weiterrotieren chronischer Schmerz-Teufelskreisläufe, was entscheidend für eine rasche Beendigung des Schmerzes ist.
Kann ich die Therapie mit anderen Behandlungen kombinieren?
Grundsätzlich ist das sehr gut möglich. Es sollte aber mit dem Coach bzw. der Projektleitung abgesprochen werden. Wichtig ist, dass Du auch in diesem Fall den Anweisungen Deines Coaches Folge leistest, um den Behandlungserfolg nicht zu gefährden.
Wie intensiv ist der persönliche Kontakt während der Therapie?
Der SchmerzCoaching-Ansatz beruht darauf, die mentalen und emotionalen Ursachen der chronischen Schmerzen aufzudecken und zu lösen. Aus diesem Grund ist ein persönliches 1:1-Coaching essentiell für den Behandlungserfolg.
Was ist, wenn sich die Beschwerden bis zum Ende der 20 oder 25 Coaching-Einheiten nicht aufgelöst haben?
Erst einmal die gute Nachricht: Bei chronischen Schmerzen liegt die Ursache fast immer im mental-emotionalen Bereich. Sofern du dich auf das Schmerz-Coaching einlässt, liegt unsere Erfolgsquote in diesen Fällen bei fast 100%. Das heißt es ist selten der Fall, dass nach den 20 Einheiten noch Schmerzen bestehen. Sollte das ausnahmsweise doch der Fall sein, wird Dein Coach mit Dir besprechen was das sinnvollste weitere Vorgehen ist. Beharrlichkeit ist allgemein der sicherste Weg zum Erfolg.
Was ist, wenn die Beschwerden sich schon vor der Inanspruchnahme aller 20 Coaching-Einheiten aufgelöst haben?
Unser SchmerzCoaching arbeitet nicht nur an der Auflösung von Beschwerden, sondern auch an den nötigen Grundlagen dafür dass der Zustand der Schmerzfreiheit auch dauerhaft erhalten bleibt. D.h. wenn die Beschwerden aufgelöst sind, liegt ein Teil der notwendigen Arbeit erst noch vor uns:
1.) geht es darum alle körperlichen Tätigkeiten wie Sport, Arbeit, Heimwerken, Hobby, etc. wieder in den Lebensalltag zu integrieren, ohne dabei wieder rückfällig zu werden, und somit das volle Vertrauen in Deinen Körper wieder herzustellen, und
2.) geht es darum die ursprünglichen mental-emotionalen Ursachen zutiefst zu verstehen, sowie entsprechende Handlungsanleitungen für den Alltag, wie auch für den Fall eines Wiederaufflackerns der Symptome zu erarbeiten.
Nur so kann dauerhafte Beschwerdefreiheit weitgehend sicher gestellt werden.
Wenn alle Schmerzen mit mentalen und emotionalen Vorgängen zu tun haben, warum funktionieren dann auch andere Methoden wie Physiotherapie, Massagen, Chiropraxis, Medikamente, etc. zumindest teilweise?
Warum Medikamente wirken ist offensichtlich: Weil sie auf chemischen Weg körpereigene biologische Prozesse manipulieren. Dann spürst Du z.B. den Schmerz für einige Zeit nicht. (Das Problem dahinter läuft aber häufig weiter.)
Warum Operationen helfen ist ebenso offensichtlich: Der operierte Teil wird einfach entfernt oder künstlich ersetzt – was meist aber eine Einschränkung oder sogar den Ausfall der Funktion des betreffenden Körperteils bedeutet, also mit Abstrichen in Deiner Bewegungsfreiheit und Lebensqualität verbunden ist.
Warum Physiotherapie und andere, körperliche Ansätze helfen ist dadurch zu erklären, dass sie den Körper natürlich ebenfalls unterstützen, v. a. im Sinne der Linderung von körperlichen Auswirkungen wie Verspannungen, Durchblutungsmangel, udglm. Dies reicht teilweise für eine momentane Linderung des Schmerzes, auch wenn die tieferen Ursachen nicht erkannt wurden. Manchmal hat sich auch die mental-emotionale Ursache der Beschwerden zufällig parallel zur Behandlung erübrigt. In einigen Fällen ist auch die Beziehung zum Therapeuten so gut und das Vertrauen in die Behandlungsmethode so groß, dass sich der Patient innerlich sehr gut entspannen kann und somit der Weg zur natürlichen Heilung auf diese Weise frei wird.
Fest steht allerdings, dass so lange die mental-emotionale Wurzel von Beschwerden nicht geklärt ist, grundsätzlich immer die Gefahr von sich wiederholenden („rezidivierenden“) Schmerzkrisen bzw. dauerhafter Chronifizierung des Schmerzes besteht.
Garantieren Sie die Auflösung des Schmerzes ohne pharmazeutische oder physische Hilfsmittel?
Da wir in allerletzter Konsequenz keinen Einfluss auf Ihr Denken, Fühlen und Verhalten haben, können wir solche Garantien nicht geben.
Wir wissen aber, dass die von uns angewendeten Prinzipien sowie die natürlichen Heilungsgesetze uneingeschränkt gelten und daher jeder Mensch die Chance hat seine Beschwerden (mit entsprechendem Einsatz) aufzulösen.
Außerdem wird es auch im SchmerzCoaching-Prozess in bestimmten Situationen durchaus empfohlen, z.B. schmerzstillende Medikamente (zeitlich begrenzt) zu nehmen.
Unter welchen Umständen ist SchmerzCoaching für mich NICHT geeignet?
SchmerzCoaching ist für Dich vor allem dann nicht oder nur eingeschränkt geeignet, wenn Du ...
> nicht bereit bist Dir vorzustellen, dass Du wieder völlig gesund bzw. schmerzfrei werden könntest (weil Dir dann auf Grund Deiner Resignation die Motivation fehlt die nötigen Schritte zu setzen).
> nicht bereit bist Deine Aufträge und Deine Mitarbeitspflicht zu erfüllen.
> nicht bereit bist, bisherige Vorstellungen über die Entstehung von Krankheiten, Schmerzen und Beschwerden zu hinterfragen bzw. neue Perspektiven ernsthaft auszuprobieren.
> nicht bereit bist, Dir Dein Denken und Fühlen bewusst zu machen, zu analysieren und ggfs. Veränderungen vorzunehmen.
Warum muss ich im Voraus bezahlen?
Abgesehen davon, dass diese Vorgangsweise bei Internetgeschäften obligat ist, gibt es noch einen zweiten, viel wichtigeren Grund:
Schmerzlösung ist ein Heilungsprozess auf körperlicher und auf emotionaler Ebene. Beide Ebenen sind eng miteinander verbunden und beeinflussen einander intensivst. Damit langfristige Schmerzfreiheit erreicht werden kann, muss dieser Prozess bis zum Ende gegangen werden, auch wenn das einmal zäh, unangenehm oder anstrengend sein sollte. Der Bogen muss geschlossen werden um langfristige Schmerzfreiheit erreichen und erhalten zu können. Andernfalls sind Rückfälle vorprogrammiert, was Dein Vertrauen in Deinen Körper manchmal bis in die Grundfesten erschüttern und die Zeitspanne bis zum endgültigen Erfolg enorm verlängert kann. Deine Chance endlich schmerzfrei zu werden würden so dramatisch geringer. Ggfs. wäre dann der ganze Aufwand davor umsonst gewesen. Um Dir und uns diesen Frust zu ersparen, bestehen wir darauf, Dich auf eine Mindestanzahl von Coaching-Einheiten zu kommitten.
Ich musste leider feststellen, dass es in der Medizin und im Internet immer nur um das Geld geht, und die Notsituation mancher Menschen einfach ausgenutzt wird. Woher weiß ich, dass ihr nicht auch nur Abzocker seid?
Die Frage ist heutzutage absolut berechtigt. In der Ethik nennt man diese Problematik den „ethisch-pekuniären Interessenskonflikt“, also den Widerspruch zwischen der Notwendigkeit den Gewinn zu maximieren, welche unser wirtschaftliches System kennzeichnet, und der gleichzeitigen moralischen Verpflichtung aller in der Medizin wirkenden Berufe den leidgeplagten Menschen wirklich zu helfen. Er führt dazu, dass wirksame Heilungswege nicht bekannt gemacht oder manchmal auch zurück gehalten werden, weil man an gesunden Menschen nicht mehr verdienen kann. Aus diesem Grund wurde das ISTS (siehe unten) als gemeinnützige Organisation gegründet. Zwar muss auch eine solche Organsiation Gelder für die Umsetzung ihres ideelen Zwecks aufbringen, aber der Zwang zur Gewinnmaximierung fällt weg. Statt dessen konzentrieren wir uns darauf möglichst vielen leidgeplagten Menschen wirklich, also rasch, umfassend und endgültig zu helfen, und uns dafür unabhängig von Konzernen und öffentlicher Hand zu finanzieren. So erfüllen wir unseren Idealismus unseren Mitgliedern wirklich die qualitativ beste Hilfe zuteil werden zu lassen, die es nach unserem aktuellen Kenntnisstand gibt.
Wir hoffen, dass Dir diese Informationen helfen diesbezüglich Vertrauen in uns zu fassen, darüber hinaus hast Du die Möglichkeit im Fragebogen weitere Fragen zu stellen.
Was ist "Das ISTS"?
Das ISTS – Institut für Schmerzforschung, Therapie und Salutogenesebildung, ist eine gemeinnützige Organisation – ZVR: 1865879362 – die von Michael Josef Edengarter-Prosser und Verena Maria Absmanner gegründet wurde. Ihr Zweck besteht darin, die bisherigen Erkenntnisse von Michael Josef Edengarter-Prosser hinsichtlich Schmerzursachen und Schmerzbehandlung 1. durch empirische Forschung an jedem einzelnen Fall weiter auszubauen und zu verfeinern, und 2. das so erworbene Wissen um Salutogenese (Die Lehre vom Gesund-Werden und Gesund-Sein) gleichzeitig und praxisrelevant zu den Menschen zu bringen, die dieses Wissen benötigen, um ihren Leidensweg zu beenden.
Warum ist es Voraussetzung Mitglied des ISTS zu werden?
Das ISTS ist eine von Pharmaindustrie und bisher auch öffentlichen Förderungen gänzlich unabhängige, gemeinnützige Forschungs- und Forschungsanwendungs-Einrichtung. Es wird nahezu ausschließlich durch die Beiträge seiner Mitglieder finanziert. Diese Art der Finanzierung ist außerordentlich wichtig um seine Arbeit ausschließlich in den Dienst der Menschen zu stellen, also höchst-qualitative Angebote schaffen zu können, die zu außerordentlich guten und raschen Ergebnissen führen.
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